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High-End Sonografie

Farbduplex, 3D, Kontrast

Die Sonografie („Ultraschall“) – ein Verfahren ohne Risiko und Nebenwirkungen – ist heute unverzichtbarer Bestandteil der internistischen Diagnostik.

Schall sehr hoher Frequenz ("Ultraschall") wird von einem Schallkopf über die Haut mit Hilfe eines vermittelnden Gels in den Körper ausgesandt und die reflektierten Schallwellen werden von diesem Schallkopf wieder empfangen. Spezialisierte Prozessoren errechnen hieraus ein Schnittbild des untersuchten Gewebes oder Organs.

In der Auflösung und Detailgenauigkeit unterscheiden sich Sonografie-Geräte erheblich: die Gruppe der High-End-Maschinen bezeichnet den letzten Stand der Technik und damit auch zusätzliche Möglichkeiten der Untersuchung.

 

Hierfür drei Beispiele:

Die hohe Auflösung erlaubt die Analyse einer Schlagaderwand bis zu Details ("Ablagerungen"), die kleiner als 1/10 mm sind. Somit können bereits Frühformen einer z.B. durch Rauchen bedingten Schädigung erkannt werden.

Im Farbduplex-Verfahren kann das fliessende Blut dargestellt und die Strömungsgeschwindigkeit bestimmt werden und es kann eine Aussage über Verwirbelungen ("Turbulenzen") erfolgen, sodass der Schweregrad einer Aderverengung (Stenose) exakt ausmessbar wird.

Eine besondere Herausforderung stellen herdförmige Veränderungen in Organen (vor allem in der Schilddrüse und der Leber) dar: Sie sind häufig und können – wenn auch selten – Manifestation einer bösartigen Erkrankung sein. Farbduplex-Sonografie und Kontrast-Sonografie (hier mit Hilfe eines nebenwirkungsfrei in die Vene gegebenen Ultraschallkontastmittels) erlauben in den meisten Fällen eine eindeutige Charakterisierung und ersparen dem Patienten dann teure, unangenehme ("Röhre") und zeitaufwändige Folgeuntersuchungen.

Auch der Darm lässt sich mit den Schallköpfen neuer Generation untersuchen: eine Blinddarmentzündung oder ein entzündetes Stück Darmwand oder ein Divertikel (Ausstülpung meist am letzten Teil des Dickdarms) werden erkannt und erlauben die Verlaufsbeobachtung unter Therapie.

Dies sind nur wenige Beispiele für ein modernes Untersuchungsverfahren, wie sie ähnlich auch für die übrigen Organe gelten.